Meldungen bis 2015





Bestes Laien-Musical Deutschlands 2014:

 

Wir haben es geschafft!


Music-art-weissenfels e.V. wurde unter 10 Laien-Ensembles Deutschland, mit 22% Stimmenanteil, zum Besten Laien-Musical Deutschlands gewählt!  

Neue Aufführungstermine für unsere 3. Spielzeit 2015:

 

Freitag, 10.07.2015, 19:00 Uhr – Kulturhaus Weißenfels (Tickets hier)

Samstag, 11.07.2015, 19:00 Uhr  – Kulturhaus Weißenfels (Tickets hier)

Sonntag, 12.07.2015, 15:00 Uhr – Kulturhaus Weißenfels (Tickets hier)

 

Im Juli 2015 begeht ELISABETH - DIE LEGENDE EINER HEILIGEN schon die dritte Spielzeit in Weißenfels. Die semi-professionelle Aufführung stieß auf eine Begeisterung, die die Erwartungen vom music art Weißenfels vermutlich um vieles übertroffen hat. Der Vorverkauf für die Vorstellungen im Juli startet Ende Januar 2015.

Die Thüringer Heilige fasziniert Weißenfels

Am 7. März 2014 hob sich das erste Mal der Vorhang für die semi-professionelle Aufführung von ELISABETH – DIE LEGENDE EINER HEILIGEN der music art Weißenfels und hat sowohl in der ersten, als auch der zweiten Spielzeit ein volles Haus eingebracht. Nun wird es im Juli seine dritte Spielzeit beginnen.

Eine Reise ins Mittelalter

Das Musical spielt im mittelalterlichen Eisenach, wo die junge Elisabeth, die mit dem zukünftigen Landgraf verlobt wurde, aufwächst. Schon früh zeigt sich, dass das junge Mädchen außerordentlich gottesfürchtig ist und sie lehnt jeglichen Prunk ab. Zudem verteilt sie heimlich Brot an die Bettler. Das Verhalten ist für eine zukünftige Gräfin nicht angemessen und alle raten Landgraf Ludwig von der Hochzeit ab, doch dieser heiratet Elisabeth dennoch.
Kurze Zeit später besucht der Wanderprediger Konrad von Marburg die Wartburg und die Gräfin Elisabeth fühlt sich ihm sofort verbunden. Der Landgraf bittet Konrad, Elisabeths Beichtvater zu werden, der zustimmt.
Alles scheint perfekt zu sein, bis der Kaiser zum Kreuzzug ruft.

Großes Theater für wenig Geld

Die Aufführung lockt mit authentischen Kostümen, liebevollem Bühnenbild und großartigen Stimmen. Obwohl es an der Inszenierung der professionellen Aufführung in Eisenach bzw. Marburg angelehnt ist – vor allem optisch -, so gibt es auch individuelle Einfälle, die die Show einzigartig macht.
Der Vorverkauf der Tickets startet Ende Januar 2015.                                        Elisabeth – Legende einer Heilgen © music art weissenfels

                                                                                                                                          

3. Spielzeit für Elisabeth im Jahr 2015

Ja! 

Es wird eine dritte Spielzeit für das Musical "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" geben!!!

 

Wir erlebten eine regelrechte Flut von Glückwünschen von unserem Publikum, welches sich wünscht "ELISABETH" ein weiteres Mal auf der Bühne zu sehen. Wir alle sind immer noch tief bewegt von den Eindrücken der diesjährigen Aufführungen und  überglücklich, daß wir uns auch 2015 wieder sehen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 10., 11. oder 12. Juli 2015!

 

music-art-weissenfels e.V.

Am 28. September 2014 wurde ein weiteres Musical-Projekt beendet

Nach 12 Vorstellungen im Kulturhaus Weißenfels, welche JEDEN Abend mit stehenden Ovationen des Publikums endeten, geht wieder einmal eine anstrengende aber auch wunderschöne Zeit zu Ende.

 

Unser Gästebuch ist voll des Lobes über die geleistete Arbeit aller 110 Vereins- und Projektmitglieder. 

 

Wir bedanken uns bei unserem geneigten Pubikum, bei unseren Förderern und Sponsoren. Ohne sie gäbe es uns nicht.

 

 

music-art-weissenfels e.V.

Ein dreistündiger Abend voller Wunder

Elisabeth (Barbara Döring) wird von ihrem Mann, Landgraf Ludwig IV. (Stefan Laube) bei ihrem karitativen Engagement unterstützt.  (BILD: Peter Lisker)
Elisabeth (Barbara Döring) wird von ihrem Mann, Landgraf Ludwig IV. (Stefan Laube) bei ihrem karitativen Engagement unterstützt. (BILD: Peter Lisker)
Weißenfels/MZ 09.03.2014
von Julia Reinard
 

Das Musical „Elisabeth - Die Legende einer Heiligen“ hat am Freitag Weißenfelser Premiere gefeiert. Stehend und mit Ovationen bejubelten die Zuschauer die Inszenierung.

 

Welche Stimmen, welch eine Geschichte, welche Begeisterung! Am Freitag feierte im Kulturhaus das Musical „Elisabeth - Die Legende einer Heiligen“ Weißenfelser Premiere. Vor ausverkauftem Haus ernteten die rund 150 Beteiligten um den Verein „music art weißenfels“ für ihr Programm stehend Ovationen und viele Komplimente.

 

Zuvor hatten die Zuschauer einen knapp dreistündigen Abend voller Wunder erlebt. Nicht nur jenes, für das die Heilige berühmt wurde, das Rosenwunder, dem die Zuschauer beiwohnten: in einem großen Korb, in dem sie Brot hatten liegen sehen, zeigten sich Rosen, als ein Kritiker Elisabeth zu überführen versuchte. Rosen, die vor Wut von ihm herumgeworfen wurden. - Ist das noch ein Trick oder schon ein Wunder?

Und ist es nicht auch wundersam, wie Laiendarsteller über Stunden ihr Publikum zu fesseln vermögen? Für dieses Wunder half gewiss die lange Vorbereitung. Im Oktober 2012 hatte der Verein das Projekt erstmals vorgestellt, seit über einem Jahr wurden Tanz und Texte einstudiert, wurde gebaut, genäht und gesungen.

So begeisterte am Freitag Barbara Döring als Elisabeth mit ihrer hellen, klaren Stimme (an anderen Tagen: Ariane Sumionka). In weißem Gewand ist sie die Lichtgestalt von Bühne wie Geschichte.

 

Herrlich fieser Gegenspieler

An ihre Seite gehört Landgraf Ludwig IV., ihr Ehemann. Derjenige, der sie unterstützt. Diese Rolle übernahm Stefan Laube. Sein Bruder - und Gegenspieler Elisabeths - Heinrich Raspe wurde von Steve Kraneis herrlich fies in Szene gesetzt. In schwerem Gold-Ornat deuten sich seine Ziele, Ehrgeiz und Streben nach Macht schon an. Höhnisch geht er immer wieder mit einem „Hahaha“ von der Bühne. Das klingt drohend. Das soll es auch.

 

Die reale Elisabeth kam als Kind aus ihrer Heimat Ungarn an den Eisenacher Hof. Die Inszenierung der „Spotlight Musicalproduktion“, die der Aufführung zugrunde liegt, nimmt das zum Anlass, sie als entwurzelten Menschen darzustellen, der nach dem Verlust der Heimat keinem Menschen mehr vertraut. Ist sie anfangs schlicht religiös, wird Gott zunehmend ihr einziger Halt. Der Prediger Konrad von Marburg wird dabei zu ihrem Beichtvater und Seelenführer. Er predigt Buße und Abkehr von Geld- wie Machtstreben, fordert aber auch Selbstgeißelung und wird zunehmend zum Inquisitor. Diese herausfordernde Rolle eines selbstgerechten, strafenden Mannes spielte bei der Premiere überzeugend Klaus-Dieter Kilian (an anderen Tagen: Hendrik Barth).

 

Stimmig bis ins Detail

Ihren Pfiff erhält die Geschichte durch zwei Erzähler, die es tatsächlich gab, hier aber eine Funktion haben: Sie thematisieren auf humorvolle Art die Legendenbildung rund um Elisabeth: Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach. Von der Vogelweide (bei der Premiere: Benjamin Holzapfel; im Wechsel mit Maximilian Brunzel) fällt die Rolle zu, Elisabeths Geschichte verklärend zu beschreiben. Eschenbach (Frank Paetzold) ist das Korrektiv, derjenige, der mit humanistischem Blick auf Leben und Leiden Elisabeths schaut. Er ist die Verbindung zu den Zuschauern und der Frage, was eine Frau, die vor 800 Jahren lebte, einem heute noch sagen kann. In Eschenbachs gesungenen Worten: „Was macht jenseits aller Wunder Elisabeth bewundernswert?“

Auch die anderen Darsteller mit größeren Rollen - Antje Riewe-Bez als Mutter des Landgrafen (im Wechsel mit Petra Paetzold), Kristin Jähnert (oder Maria Baumgart) als Vertraute Elisabeths, Conrad Walther, Igor Blume und Wolfram Röntgen trugen zum rundum gelungenen Abend bei. Und der großartige, leider bis zum Applaus unsichtbar bleibende Chor! Hinter der Kulisse schuf Chorleiter Thomas Illgen aus seiner Gruppe eine Stimmgewalt, die Gänsehaut verursachte.

Dass es eine bemerkenswerte Veranstaltung wurde, lag auch an den stimmigen Details. Da hatte das wandelbare Bühnenbild mit eigens angebauter Rampe, die für Märsche durch den Zuschauerraum genutzt wurde, seinen Anteil. Aber genauso die aufwändigen, edel wirkenden Kostüme (Leiterin der Hofschneiderei: Kerstin Flieger). Oder die Tänze, die unter Regie Heike Lattermanns entstanden und die jeweiligen Situationen genau trafen.

Man lernte an diesem Abend viel über das Leben Elisabeths. Man lernte auch, dass, wenn alle einbringen, was sie können, Herrliches entstehen kann - ein Musical voller Wunder zum Beispiel.

 

Stimmen zur Aufführung
Petra Winter

Sie sind nicht die einzigen mit dieser Auffassung: „sehr schön“, „sehr gute Stimmen“ findet Petra Winter, die mit ihrer ganzen Familie die Premiere besuchte und gern Musicals hört.


Johanna Busch

„Die Laiendarsteller sind klasse“, so urteilte die Weißenfelserin Johanna Busch am Premierenabend. Ihr und ihrem Mann Erhardt gefalle das Stück „sehr gut“. Gezielt wollte das Paar die Premiere besuchen und ist, obwohl es andere Stücke des Vereins schon gesehen hatte, von Elisabeth „überrascht“, wie Johanna Busch sagt - und der Mann ihr „in jedem Wort“ beipflichtet.


Wolfgang Hochgräf

Für den Teucherner Wolfgang Hochgräf war es der erste Besuch einer Inszenierung des Vereins, er sagt, er wollte sich überraschen lassen. Seine Einschätzung danach klingt durchweg positiv: „Mir gefällt es sehr gut.“


Falk Gast

Nicht ganz unbekanntwar das Stück für Falk Gast. Er leitet die Burgwirtschaft auf Schloss Neuenburg und hatte dort die Wandelkonzerte der Darsteller gesehen - ins Kulturhaus kam er, „um das Stück mal insgesamt zu sehen“. Er lobt: „Es ist eine tolle Sache, was die Weißenfelser auf die Beine stellen.“


Jana Auerswald und Edwina Teichert

Die Lehrerinnen Jana Auerswald und Edwina Teichert vom Weißenfelser Goethegymnasium waren ebenfalls angetan. Beide finden das Musical „sehr schön“. Und während Edwina Teichert die Aufführung insgesamt als „sehr professionell“ bezeichnet, nimmt Jana Auerswald auch Details wie die Dekoration im Blick. „Tolle Kulissen“, findet sie.  (jur)

 

Quelle: http://www.mz-web.de/weissenfels/musical-premiere-in-weissenfels-ein-dreistuendiger-abend-voller-wunder,20641108,26507600.html

Volles Haus, tolle Show, viel Applaus

Premiere des Musikel Elisabeth in Kulturhaus Weißenfels  (BILD: Peter Lisker
Premiere des Musikel Elisabeth in Kulturhaus Weißenfels (BILD: Peter Lisker
Weißenfels/MZ 08.03.2014
von Julia Reinard
 

 

Die Weißenfelser Premiere des Musicals „Elisabeth – Die Legende einer Heiligen“ ist Freitag Abend mit stehenden Ovationen gefeiert worden. Das Zweieinhalb-Stunden-Stück zieht das Publikum in seinen Bann.
 

Mit stehenden Ovationen und lang anhaltendem Applaus – so endete am Freitagabend die Weißenfelser Premiere des Musicals „Elisabeth – Die Legende einer Heiligen“. Inszeniert wurde das Stück vom Verein „music art weißenfels“ und einem Team von rund 150 Engagierten. Über zweieinhalb Stunden entführten sie im Kulturhaus der Stadt ins 13. Jahrhundert und die Welt der – später Heiligen – Elisabeth von Thüringen.

 

„Sehr schön“, „sehr gut“, „die Laiendarsteller sind klasse“ – so klingen die Einschätzungen des Publikums nach der Premiere. Da hatten die Besucher ein Stück erlebt, das mit eingängigen Melodien, ergreifenden Texten und einer berührenden Geschichte in seinen Bann gezogen hatte. Packend agierten die Hauptdarsteller, im Hintergrund ergriff der gewaltig klingende Chor immer wieder die Gefühle der Zuschauer. Das wandelbare Bühnenbild und die großartigen Kostüme aus edel wirkenden Stoffen machten die Illusion perfekt.

Am Ende eines faszinierenden Abends geht man beschwingt und bereichert nach Hause. Man war entführt worden, hat Achtung entwickelt vor dem Leben dieser Heiligen und gestaunt über das, was Ehrenamtliche zu schaffen vermögen. Das Publikum hat recht: Es sind Laiendarsteller – aber gemerkt hat man das kaum.

 

Schinden für die Show

Hier werden Steine nicht zerhauen, sondern angemalt. Im Hintergrund wurde der Burgeingang schon aufgehängt.  (BILD: Marco Junghans)
Hier werden Steine nicht zerhauen, sondern angemalt. Im Hintergrund wurde der Burgeingang schon aufgehängt. (BILD: Marco Junghans)

 

Das Musical „Elisabeth - Legende einer Heiligen“ feiert am Freitag Premiere in Weißenfels. Die letzten Tage davor erforderten vollen Einsatz der Ehrenamtlichen, doch in der Generalprobe gelang längst noch nicht alles.

 

Weissenfels/MZ 06.03.2014

von Julia Reinard

 

 

Schweiß, Erschöpfung, Rückenprobleme, jemand spricht auf der Bühne, einer verpasst seinen Abgang, das Bühnenbild wird während der Präsentation verrückt. - All das soll Freitagabend vergessen sein. Kein Zuschauer soll etwas vom langen Weg und der vielen Arbeit für das Musical „Elisabeth - Legende einer Heiligen“ merken. Die Show im Weißenfelser Kulturhaus soll perfekt sein.

Damit das gelingt, sind die Engagierten seit Monaten aktiv. Einer von ihnen ist Jens Peltsch-Hahnemann. Er gehört zur Truppe des Bühnenbildes, sieht sich selbst nicht als Sänger und wird am Freitag auch keine Rolle übernehmen. „Ich bin eher der Mann im Hintergrund“, sagt der Weißenfelser bescheiden. Und doch hat er sich eine Woche Urlaub genommen - „weil doch jetzt alles perfekt sein muss“, findet Peltsch-Hahnemann.

Er, sein Bruder Lars Hahnemann und zwei duzend andere fingen am Montagmorgen um neun Uhr an, die Kulissen aus dem E-Werk in der Weißenfelser Neustadt zu holen. Sie verluden diese und brachten sie ins Kulturhaus. Chef vor Ort war dabei der zweite Vorsitzende des Weißenfelser Vereins „music art“, Frank Paetzold.

 

Quelle: http://www.mz-web.de/weissenfels/engagement-schinden-fuer-die-show,20641108,26488554.html

Die Namenspatronin singt in Weißenfelser Kita „St. Elisabeth“

  Überrascht mit Ständchen: Elisabeth-Solistin Barbara Döring mit Tochter Maria als Kind Elisabeth. BILD: Peter Lisker
Überrascht mit Ständchen: Elisabeth-Solistin Barbara Döring mit Tochter Maria als Kind Elisabeth. BILD: Peter Lisker

MZ-Weißenfels - 19.11.2013
VON BÄRBEL SCHMUCK

 

 

Überraschung in der Kindertagesstätte "St. Elisabeth" in Weißenfels. Anlässlich des 65-jähriges Bestehens der Kita sang die Musicaldarstellerin Barbara Döring vom Verein "music art weissenfels" für die Kinder einen Song aus dem Musical "Elisabeth - Legende einer Heiligen".

 

weissenfels/MZ

Sie kam am Dienstagvormittag mit einem besonderen Geschenk. Barbara Döring aus Weißenfels gratulierte zum 65. Geburtstag im Kindergarten „St. Elisabeth“ ihrer Heimatstadt, den die heutige Mutter von zwei Töchtern in den 1970er Jahren selbst als kleines Mädchen besuchte. Dass die gelernte Bankkauffrau Mädchen und Jungen sowie Eltern und Erzieherinnen mit einem Song aus dem Musical „Elisabeth - Legende einer Heiligen“ überraschte, war kein Zufall. Barbara Döring singt als Laien-Solistin die weibliche Hauptrolle im Musical, das sie gerade mit weiteren 140 Darstellern, Chormitgliedern, Tänzern und Helfern als viertes Projekt des Vereins „music art weissenfels“ einstudiert. Am 7. März 2014 um 19 Uhr hat das Projekt, für dessen Aufführung der Verein die Rechte bei Spotlight Musical im hessischen Fulda erwarb, Premiere im Kulturhaus Weißenfels.

 

Artikel URL: http://www.mz-web.de/weissenfels/geburtstag-namenspatronin-singt-fuer-kinder-musical-song,20641108,25077376.html

(Copyright © Mitteldeutsche Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung des
MDVH)

 

 

Zu einem ausführlichen Bericht gelangen Sie hier:

http://mobil.mz-web.de/weissenfels/65--geburtstag-die-namenspatronin-singt-in-weissenfelser-kita--st--elisabeth-,23886220,25082068.html

 

Finanzspritze für Elisabeth-Musical-Projekt

18.11.2013 16:04 Uhr
Der Chef der Stadtwerke Weißenfels hat dem Verein „music art“ einen Scheck über 5.000-Euro übergeben. Anlass war die öffentliche Musicalprobe für das Projekt „Elisabeth - Legende einer Heiligen“ im Kulturhaus. Über 2.200 Karten wurden für das neue Musical bereits verkauft.
 
weissenfels/Mz/ck

Der Geschäftsführer der Stadtwerke Weißenfels, Ekkart Günther, hat anlässlich der öffentlichen Musicalprobe für das Projekt „Elisabeth - Legende einer Heiligen“ im Kulturhaus einen Scheck über 5 000 Euro an den Vereinsvorstand „music art weissenfels“ übergeben. „Es handelt sich bei dem vierten Vereinsvorhaben um ein wiederholtes generationsübergreifendes Projekt mit mehr als 100 Laiendarstellern, Solisten, Chormitgliedern, Tänzern und Helfern, das wir als Hauptsponsor gerne unterstützen“, sagte Günther im Rahmen der fünften Theatertage. Die Stadtwerke hätten bereits Musicals des Vereins wie „Die Wassertropfenweltreise“ und „Tabaluga und Lilli“ unterstützt, erinnerte Ekkart Günther an zurückliegende Jahre. Die Aufführungen mit Teilnehmern vom Kind bis zum Rentner seien von viel ehrenamtlichem Engagement geprägt gewesen. Das habe sich nicht geändert.

Für das neue Musical sind bisher laut Verein mehr als 2 200 Karten verkauft worden. Premiere ist am 7. März, weitere fünf Aufführungen finden am 8., 9., 14., 15. und 16. März im Kulturhaus statt. Dafür hat der gemeinnützige Verein die Rechte bei der Produktionsfirma Spotlight-Musical im hessischen Fulda erworben.

Karten im MZ-Servicecenter und in der Touristinformation, Telefon 03443/33 60 08 60 und 30 30 70

 

Quelle: MZ-Web.de

Wandelkonzert Premiere auf Schloss Neuenburg in Freyburg

Die ersten Wandelkonzerte mit Auszügen aus dem Musical "Elisabeth - Legende einer Heiligen" am vergangenen Wochenende waren ein großer Erfolg. Die nächsten Erlebnisführungen gibt es am 8. Dezember 2013 sowie

am 19. Januar und am 16. Februar 2014.

Hier ein paar Bilder und einen kleinen Videobeitrag.

Für das schöne Video danken wir dem Naumburger Tageblatt.

BLK regional TV zu Gast zum Projekttag

Der MDR zu Gast

MDR - SACHSEN-ANHALT HEUTE 04.10.2013, 19:00 Uhr

 

Laiendarsteller bringen Elisabeth auf die Bühne.

In Weißenfels packen alle mit an.

140 Laiendarsteller proben für das Musical über die wohltätige Elisabeth von Thüringen.

Doch auch rund um die Bühne wird gewerkelt.

 

Link zum Video - Beitrag

Video Trailer – Elisabeth

02.08.2013

 

Hier ist er, der offizielle Werbetrailer von music art weissenfels e.V. für Elisabeth – Die Legende einer Heiligen.

 

04.07.2013

Premiere für Elisabeth ist schon fast ausverkauft

Von Bärbel Schmuck

 

Das Musical „Elisabeth von Thüringen - Legende einer Heiligen“ im Weißenfelser Kulturhaus im März 2014 wirft seine Schatten voraus. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen hat am Donnerstag begonnen.

 

weissenfels/MZ. 

Der Vorverkauf der Eintrittskarten für das Musical „Elisabeth von Thüringen - Legende einer Heiligen“ im Weißenfelser Kulturhaus im März 2014 hat am Donnerstag, 4. Juli, offiziell begonnen. Die Premiere am Freitag, 7. März 2014, um 19 Uhr ist bereits fast ausverkauft, wie in der Touristinformation der Stadt zu erfahren war.

Etwa 150 Mitwirkende aus dem Burgenlandkreis und dem Saalekreis sowie aus Leipzig sind als Laien singend und tanzend von Solisten bis zum Chor sowie vielen Helfern hinter den Kulissen dabei. Es handelt sich um das vierte Musical, das der Verein „music art weissenfels“ auf die Bühne bringen will. Für März 2014 sind vorerst sechs Vorstellungen geplant, weitere sollen bei Bedarf im September 2014 folgen.